FAQs



















































































































Similia similibus curentur

Häufige Fragen und ihre Antworten:


Heile Ähnliches mit Ähnlichem


  Wie wirkt die Klassische Homöopathie?

Die Klassische Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die am Ursprung jeglicher Krankheiten und ihrer Symptome ansetzt.
Die homöopathischen Mittel werden in speziell verdünnter Form verabreicht – den sogenannten Potenzen.
Je höher dabei die Potenz, desto höher ist die Energie des Arzneimittels, so fand Hahnemann heraus. Dieses erzeugt eine Art „künstliche Krankheit“, die derjenigen des Patienten sehr ähnlich ist, was bewirkt, dass die Selbstheilungskräfte des Patienten angeregt werden.
Bei Mitteln wie zum Beispiel Belladonna C200 oder Arnika D12 gibt die Zahl hinter dem Mittel an, wie oft und in welchem Verfahren die Arznei potenziert wurde.



  Was ist der Ursprung aller Krankheit?

Diese Frage stellt sich sicher so mancher, wenn er beobachtet, wenn mal wieder um einen herum alles hustet und schnupft, und er selbst so garnicht davon betroffen ist. Die Viren, Bakterien usw., die so gerne als Auslöser für Krankheiten gesehen werden, sind in manchen Fällen so gut wie immer vorhanden. Nur: beim einen erzeugen sie Symptome, beim anderen gehen sie spurlos vorüber.

Der Ursprung der Krankheit muß also ein anderer sein.

Hahnemann fand heraus: der Ursprung der Krankheit ist ein immaterieller; das Lebensprinzip selbst ist ein immaterielles. Etwas in der Lebensenergie ist gestört, was wieder in Einklang gebracht werden muß. Störungen der Lebensenergie können sowohl durch äußere Einflüsse (feuchte Wohnungen, schlechte Ernährung usw..) hervorgerufen werden, als auch durch Einflüsse wie Stress, Kummer, Trauer, Traumata in frühen Entwicklungsjahren, Vererbung usw...

Durch das Potenzieren der Arzneimittel und dem damit verbunden Erhöhen des Energiepotentials konnten die Mittel nicht nur auf sanfte Art von der Materie befreit werden, sondern es konnte die Geistsubstanz freigesetzt werden, die als wirkende Kraft zur Heilung beiträgt.

In speziellen Verfahren nachgewiesen erkennt man zudem, dass die kristalline Struktur der Ur-Substanz umso deutlicher wird, je höher das Mittel potenziert wurde.



  Erstanamnese – wie verläuft eine homöopathische Behandlung

Zu Beginn einer homöopathischen Behandlung steht eine ausführliche Befragung – die sogenannte Erstanamnese. Sie dauert 1-2 Stunden. In dieser Zeit verschafft sich der Homöopath einen Überblick über sämtliche individuelle Symptome des Patienten. Mit Fragen nach dem Essverhalten, Schlafmuster, Lebensstil etc. ermittelt der Homöopath ein genaueres Bild, aufgrund dessen er ein homöopathisches Mittel verschreiben kann. In der Folge wird dem Patienten in Tropfenform oder als Streukügelchen das für ihn geeignete Arzneimittel verordnet. Folgegespräche sind kürzer und finden je nach Bedarf des Patienten statt.



  Gibt es Nebenwirkungen wie bei schulmedizinischen Medikamenten?

Nach der Wahl eines homöopathischen Mittels können Ausleitungs-Symptome wie Hautausschläge oder auch Müdigkeit auftreten. Dies sind gute Zeichen einer erfolgreichen Mittelwahl, die aber nicht notwendig vorkommen müssen. Sie sind ein Indiz dafür, dass der Körper beginnt, auf das Mittel zu reagieren. Nebenwirkungen im herkömmlichen Sinne gibt es bei fachgerechter Anwendung der Homöopathie nicht. Es kann hier allerdings eine sogenannte Erstreaktion auftreten, die aber ebenfalls von einer gut gewählten Mittelgabe zeugt. Diese Erstreaktionen sind sehr selten und treten auf, wenn das passende Mittel zu hoch oder zu niedrig gegeben wurde.

Eine unfachgerechte Anwendung jedoch kann symptomatische Nebenwirkungen zur Folge haben. Von daher gehört eine homöopathische Behandlung immer in die Hände von ausgebildeten Homöopathen. Von einer Selbstbehandlung besonders in Hochpotenzen (C-Potenzen) ist abzuraten.



  Welche Erkrankungen können mit der Klassischen Homöopathie behandelt werden?

Da durch die Behandlung mit der Klassischen Homöopathie die Lebenskraft einen Impuls zur Stärkung und Regeneration erhält, kann jede Erkrankung homöopathisch behandelt werden.
Der Erfolg der Behandlung richtet sich hier nach Dauer und Schwere der Symptome.



  Was sollte man im Umgang mit homöopathischen Mitteln beachten?

Kurz vor und nach der Einnahme eines homöopathischen Mittels sollte auf Essen, Rauchen oder Zähne putzen verzichtet werden.

Zu meiden sind ätherische Öle, Eukalyptus, Pfefferminze sowie Kampfer, da diese Substanzen die Wirkung der Mittel aufheben können. Bei einzelnen Mitteln ist auf Koffein/Teein zu verzichten; bitte fragen Sie hierzu Ihren Homöopathen.

Die Mittel sind nicht direkter Sonnenstrahlung und Handystrahlung auszusetzen. Sie sind trocken und dunkel zu lagern.



  Werden die Leistungen von der Krankenkasse erstattet?

Die Kosten für Heilpraktiker werden von den gesetzlichen Kassen derzeit leider noch nicht erstattet. Allerdings gibt es bei Privaten Kassen Zusatzversicherungen in bezahlbarer Höhe. So können Sie beispielsweise Ihre Kinder für nur wenige Euro monatlich versichern. Holen Sie hierzu am besten Angebote unterschiedlicher privater Krankenkassen ein.

Bei meinen Behandlungskosten orientiere ich mich an der Gebührenordnung für Heilpraktiker, die jederzeit gerne bei mir erfragt oder eingesehen werden kann.



  Woran erkennt man einen qualifizierten Behandler?

Qualifizierte Homöopathen, die nach den Regeln der Klassischen Homöopathie arbeiten, erkennt man an folgenden Merkmalen:

- Es wird immer nur ein Mittel, nie mehrere gleichzeitig oder gar Kombinationspräparate (Komplexmittel) verschrieben.

- Die Verschreibung basiert auf einer ausführlichen Anamnese, die bei Erstanamnesen mindestens 1 Stunde dauert.

- Der Heilpraktiker / Arzt bietet die Klassische Homöopathie als einzige oder als eine von wenigen Therapie-Arten in der eigenen Praxis an. Bei Angebots-Zusammenstellungen von mehr als zwei bis drei Heilmethoden sollten Sie misstrauisch werden, denn die Ausübung der Klassischen Homöopathie ist ebenso wie z.B. die chinesische Medizin (Akupunktur usw.) nur nach jahre- bis jahrzehnte langem Erlernen als seriös zu anzusehen - ist sie doch vielmehr eine Lebensaufgabe.



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